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1.Woche
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Für den Fall, dass Ihre Hündin Medikamente nehmen muss, gehen Sie bitte zum Tierarzt und besprechen Sie
die Medikamentenvergabe bevor Sie dem Tier ein Medikament verabreichen. Die Hündin sollte normal gefüttert und normal bewegt werden. Bitte keine Insektizide benutzen oder Impfungen mit lebend Stoffen
verabreichen.
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Mo, 09.04.2007
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Erster Deckungstag. Sperma wandert ausserhalb der Gebärmutterschleimhaut. Um die Chancen einer
Befruchtung zu erhöhen, sollte der Deckakt innerhalb von 48 Stunden nach dem ersten Deckakt wiederholt werden.
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Di,
10.04.2007
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Sperma wandert zu den Eileitern. Die Spermien bleiben in den weiblichen Geschlechtsorganen eine Zeitlang
befruchtungsfähig. Bei den Säugetieren ist diese Zeit im allgemeinen recht kurz (ca. 24 Std).
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Di, 10.04.2007
bis
Mi, 11.04.2007
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Sperma erreicht die Eileiter, in denen sich reife Eizellen befinden.
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Mi, 11.04.2007
bis
Do, 12.04.2007
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Befruchtung der Eizellen (in den Eileitern).
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Do, 12.04.2007
bis
Sa, 14.04.2007
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Die befruchteten Eizellen wandern in den Gebärmutterhals.
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2. Woche
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Pflege und Haltung der Hündin wie in Woche 1.
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Mo, 16.04.2007
bis
Fr, 20.04.2007
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Die Eizellen entwickeln sich zu Blastocyten.
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Fr, 20.04.2007
bis
So, 22.04.2007
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Die Embryos erreichen die Gebärmutter.
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3.
Woche
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Die Hündin leidet möglicherweise unter morgendlicher Übelkeit aufgrund der hormonellen Umstellung oder
Spannungen in der Gebärmutter. Füttern Sie kleine Mahlzeiten mehrmals am Tag, um gegen die morgendliche Übelkeit zu helfen. Falls die morgendliche Übelkeit anhält, kann der Tierarzt ein Mittel
verschreiben, um die Gebärmutter zu beruhigen. Manche Hündinnen fressen ab dem 20. Tag für einige Tage gar nichts oder zumindest sehr wenig. In der Regel pegelt sich ihr Fressverhalten danach wieder
ein. Viele Hündinnen sind jetzt besonders anhänglich.
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Mo, 23.04.2007
bis
Mo, 30.04.2007
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Am 19. Tag setzen sich die Keimbläschen (sog. Blastocyten) in der Gebärmutterwand fest. Diese formen
embrionale Bläschen. Ab dem 21. Tag sondern viele Hündinnen zähflüssigen, klaren Schleim ab. Das ist das eindeutigste Zeichen, dass der Deckakt geklappt hat.
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4. Woche
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Am 22. Tag sind die Embryonen sichtbar. Der Herzschlag kann zur Diagnose der Trächtigkeit herangezogen
werden. Anstrengende Aktivitäten sind jetzt zu vermeiden.Die Proteinzufuhr im Futter kann erhöht werden. Hierfür eignet sich sehr gut die Gabe von Welpenfutter. Zu diesem Zeitpunkt kann mit einer
Ultraschalluntersuchung der Zustand der Trächtigkeit festgestellt werden. Besprechen Sie mögliche Risiken einer solchen Untersuchung mit dem Tierarzt.
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So, 29.04.2007
bis
So, 06.05.2007
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Die Augen und die Nervenstränge im Rückenmark werden gebildet. Die Organbildung beginnt. In dem
derzeitigen Zustand sind die Embryonen sehr stark defektgefährdet. Die Entwicklung der Zitzen beginnt.
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Fr, 04.05.2007
bis
Di, 08.05.2007
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Dies ist der beste Zeitpunkt, um die Trächtigkeit anhand des Herzschlags zu diagnostizieren. Die
Embroynen sind etwas walnussgroß und sind gleichmäßig im Uterus verteilt.
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5. Woche
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Die Hündin hört auf, die Beine anzuziehen, weil das Gewicht ansteigt und die Welpen sich drehen. Das
Anschwellen der weiblichen Scham wird merkbarer. Bitte achten Sie auf das Gewicht der Hündin und überfüttern Sie nicht. Die Herzschlag ist aufgrund der ansteigenden Flüssigkeit in der Gebärmutter
nicht mehr länger als Diagnosemethode nutzbar.
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Mo, 07.05.2007
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Zehen, Barthaare und Krallen beginnen sich zu entwickeln.
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So, 13.05.2007
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Die Ausbildung der Organe ist abgeschlossen.Die Föten sehen nun aus wie Hunde. Kopf und Rumpf sind
unterscheidbar. Das Geschlecht ist bestimmbar. Die Fellfarbe beginnt sich zu entwickeln. Der Herzschlag der Föten ist per Stetoskop hörbar. Die Zitzen der Hündin werden dunkler und schwellen
an.
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6. Woche
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Machen Sie die Hündin mit der Welpenbox vertraut. Lassen Sie sie dort schlafen. Erhöhen Sie die Anzahl
der Mahlzeiten und behalten Sie ihr Gewicht im Auge.
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7. Woche
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Die Hündin sollte jetzt nicht mehr mit anderen Hunden rauhe Spiele spielen oder springen. Per
Röntgenaufnahme lassen sich Anzahl und Größe der Hündchen bestimmen. Die Hündin sollte nur dann geröntgt werden, wenn Schwangerschaftsprobleme auftauchen oder zu diesem Zeitpunkt noch immer unsicher
ist, ob sie tatsächlich Welpen bekommt. (z.B. Verdacht auf Einfrüchtigkeit) Ansonsten stellt das Röntgen eine unnötige Belastung dar.
Ab der 7. Woche messen Sie der Hündin einmal täglich rektal die Temperatur und notieren diese
Werte.
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Mi, 23.05.2007
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Die Knochen verstärken sich. Die Welpen können nun leicht unter der Bauchdecke ertastet jedoch noch
schlecht gezählt werden. Die Haare am Bauch der Hündin fallen aus.
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8. Woche
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Die Hündin hat weniger Hunger, was durch den Platzmangel im Bauch verursacht wird. Unterrichten Sie Ihren
Tierarzt über den zu erwartenden Geburtszeitpunkt und erörtern Sie mit ihm mögliche Probleme. Stellen Sie die Utensilien für die Geburt zusammen und bereiten Sie alles vor.
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Sa, 26.05.2007
bis
So, 03.06.2007
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Die Hündin verbringt sehr viel mehr Zeit mit der eigenen Körperpflege. Die Zitzen schwellen weiter an.
Die Hündin wird unruhiger und sucht einen geeigneten Platz fürs Werfen. Sorgen Sie dafür, dass sie den Platz fürs Werfen so angenehm wie möglich vorfindet. Je nach Rasse kann man kleine Handtücher
oder Waschlappen auf die Unterlage der Wurfkiste legen, um der Hündin Material für ihren "Nestbau" zu geben.
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Mo, 28.05.2007
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Füttern Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag, da der Bauch beengt ist. Die Bewegung der Welpen im
Mutterleib ist leicht erkennbar, wenn man die flache Hand vorsichtig auf den Bauch der Hündin legt. Sie muss dazu völlig entspannt sein.
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Mo, 28.05.2007
bis
Di, 12.06.2007
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Säubern Sie Bauch und Schambereich mit warmem Wasser. Kürzen Sie das Haar rund um die Zitzen, um den
Welpen den Zugang zu erleichtern.
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9. Woche
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Möglicherweise hat die Hündin keine Appetit mehr, wenn die Zeit der Niederkunft naht.
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Do, 07.06.2007
bis
So, 10.06.2007
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Die Hündin wird ruhelos und beginnt 'Nestbau' Verhalten zu zeigen.
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Fr, 08.06.2007
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Messen Sie nun morgens und abends die Temperatur der Hündin. Die normale Temperatur schwankt je nach
Rasse und Alter der Hündin zwischen 37,5 und 39,4 Grad Celsius. Gerade wegen der großen Schwankungsbreite ist es wichtig, die normale Körpertemperatur zu kennen (Messungen 7. Woche). Wenn die
Temparatur um ca. 1,5 bis 2 Grad Celsius fällt, werden die Welpen innerhalb der nächsten 6- 24 Stunden geboren.
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Sa, 09.06.2007
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Die Hündin wirkt möglicherweise unglücklich, ruhelos, läuft immer hin und her und fühlt sich
offensichtlich unwohl. Es kann sein, dass sich weisse Scheidenflüssigkeit absondert.
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So,
10.06.2007
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Der vorausberechnete Tag der Geburt. Viele Hündinnen werfen zwischen dem 58. und 63. Tag. Einige lassen
sich auch bis zum 66. Tag Zeit. Beobachten Sie Ihre Hündin vor allem bei Verspätungen sehr genau. Übelriechender, dunkler Ausfluss ist ein Alarmzeichen, sofort den Tierarzt aufzusuchen. Spätestens am
66. Tag muss ohnehin ein Tierarzt konsultiert werden. Es könnten Geburtsprobleme wie zu große oder abgestorbene Welpen vorliegen. Dann kann nur schnelles Handeln das Leben von Mutter und Welpen
retten.
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